Rote Fabrik Zürich: 1973 sprach sich das Zürcher Stimmvolk für die Umnutzung einer alten Fabrik am Stadtrand in ein Kulturzentrum aus, was jedoch vorerst nicht passierte. Der Gebäudekomplex wurde mehrfach von Jugendlichen für eine Nacht besetzt. Nach den Opernhauskrawallen im Jahr 1980 übergab die Stadt Zürich das Gebäude der IG Rote Fabrik. Seit 1987 – nach einer erneuten Volksabstimmung – wird das Haus von der Stadt Zürich subventioniert. Die Rote Fabrik hat sich in erster Linie als Kulturzentrum etabliert. Sie organisiert aber auch regelmässig Veranstaltungen zu aktuellen politischen oder gesellschaftlichen Themen.